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Fun ist ein Stahlbad

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Vogelgrippe gefährdet WM

Dienstag, Februar 21, 2006

Da läuft seit 10 Jahren auf jeder öffentlichen Uhr an jedem noch so gottverlassenen Platz ein WM-Countdown, um die allgemeine Hysterie auch standesgemäß in Sekunden abzuschreiten und aufzubauen, und dann sowas: Federvieh macht UNSERER großen Stunde den Garaus...eventuell! Ganz Fußball-Deutschland fragt sich, wer uns das antun konnte? Eine Bird-Flu-Pandemie islamischer Terroristen, als Biovariante der schmutzigen Bombe? Wie gemein, aber unwahrscheinlich! Das sind nicht die Mittel, mit denen der Dschihad geführt wird, so ganz ohne Märtyrer. Zum Glück ist mir erst kürzlich und per Zufall eine BND-Verdächtigenliste ins Haus geflattert. Meine Quelle werde ich zwar nicht preisgeben (Beugehaft rules!), aber eine kleinen Einblick auf die Elenden der Welt gewährleisten:

1. Bayrische Geflügelzüchter: Tonnen von schockgefrorenem Hühnchen aus guten alten Fli-Fla-Fleischskandal-Zeiten wurden unter höchster Geheimhaltungsstufe nach Rügen verfrachtet. Protegiert von dunklen Größen der politischen Freistaatselite und Lobbygruppen von Aschaffen-bis Augsburg besitzt diese Imagekampagne höchste Priorität und lässt Münchens Think-Tanks nächstens erglühen.
Resultat: Bayern ist nicht mehr der schmutzigste Nutzhahnfabrikant Deutschlands, Rot-Rot-Rot in Schwerin steht doof da, und wir wundern uns über die grabräuberischen Anwandlungen der dort ansässigen Schwankolonie.

2. Ver.di: Um ihren Forderungen auf den Erhalt der 38,5-Stundenwoche Nachdruck zu verleihen, importierten sie totes Federvieh aus kontaminierten Ländern und platzierten es medienwirksam unter dem Motto "Kein schöner Land" auf Deutschlands größter und schönster Insel!
Resultat: Rügen ist bis auf weiteres nur noch "Deutschlands größte Insel". Die Tarifverträge hingegen werden wie geplant verändert, auch wenn Deutschland 2006 ohne WM und einem erheblichen Müllproblem sehr viel häßlicher aussieht als in den schon gedruckten Touristeninformationen.


3. Nordkorea: Durch die ganzen Querelen um den iranischen Atomstreit und die witzigen Krakeleien aus der kleinen Nation an unserer Nordgrenze fühlt sich der liebe Führer Kim isoliert.Kein Land ruft ihn an, keine Sau interessiert sich für ihn. Zum Glück hat es in Nordkorea mehr Viren als freie Presse. Ein Sonderschwadron von stalinistisch indoktrinierten und infizierten Friedenstauben machte sich alsbald auf den Weg Richtung Klassenfeind Amerika. Weil jedoch die sowohl die Trainingsmethoden nordkoreanischer Brieftaubenzüchter als auch das Flugleitsystem der geflügelten Attentäter dem genialen Hirn des Kim Jong-Il entstammen, machte das Federvieh es wie Christoph Columbus und erklärte Rügen kurzerhand für die amerkanische Ostküste.
Resultat: Jedermann macht eine unglückliche Laune der Natur für die Vogelgrippe verantwortlich, die angeblich dem sumpfigen Süden Chinas entfleuchte und dort der engen Familienbande zwischen Mensch und Huhn entsprang. Kim hingegen wird ein solcher Schachzug rein logistisch nicht zugetraut, worauf dieser wutentbrannt seinen halben Beraterstab zur Umerziehung in Legebatterien steckt.

4. Die Architekten der Frankfurter Commerzbank-Arena: Weil die gewagte Dachkonstruktion des Stadions in der Mainmetropole bestenfalls zur Energiegewinnung durch Wasserkraft geeignet ist, nicht jedoch als Wetterschutz, sitzt der Stachel der Blamage tief im Fleisch der Damen und Herren Konstrukteure. In einem halsbrechererischen Akt der Diplomatie nimmt man Kontakt auf mit Düsseldorf und Mönchengladbach, den einzigen Städten, die dieses Jahr nichts mit der WM zu tun haben wollen. Dieser rhein-mainische Frustentwurf eines unheiligen Triumvirats entsendet verbotermaßen offizielle WM-Botschafter in die entlegensten Ecken der Welt und kehrt zurück mit einem Virus, das die Welt in Atem versetzt.
Resultat: Die Pandemie kann im letzten Augenblick noch verhindert werden, die WM findet zum Glück (fast) aller statt. Während eines schweren Sommerregens kollabiert die Frankfurter Commerzbank-Arena unter den herabprasselnden Sturzfluten. Zudem versinkt Borussia Mönchengladbach nach einer katastrophalen Rückrunde in den Niederungen der Zweitklassigkeit. Fortuna Düsseldorf hingegen schafft es, sich als feste Größe in der Regionalliga zu etablieren.

Da ließen sich jetzt noch einige Szenarios nennen, eines furchterregender als das andere, denn die Achse des Bösen ist länger, als George W. Bush angenommen hat. Aber ich muss jetzt aufhören, ich höre verdächtige Geräusche im Treppenhaus...sie kommen mich holen.

Krieg der Welten - "Kurtlar vadisi - Irak"

Dienstag, Februar 14, 2006

Ab dem 9.2. 2006 wird zurückgeschossen. Eye for an Eye! Das Feuer des Ost-West-Konflikts 2.0 bekommt frischen Zunder! Tagline jagt Tagline.

Nachdem die Mohammed-Karikaturen uns eindeutig zeigen, wie gereizt wir uns begegnen, wie scheinbar klein die Anlässe sein müssen (und ich betone scheinbar, denn ich stecke nicht in der Haut eines gläubigen Muslim), um auf beiden Seiten Leute zu finden, die sich hin ihren Clash-of-Civilizations-Prophezeiungen bestätigt fühlen oder ihre machtpolitischen Ziele vorantreiben, schlägt nun die "andere" Seite zurück.

Ein türkischer Action-Streifen stellt gerade die Box-Office-Rekorde des privilegierten EU-Partners ein. Das Rache-Epos, das innerhalb der ersten Tage nach dem Kinostart allein in Deutschland über 135.000 Zuschauer gefunden hat, weist den Authentizität suggerierenden Zusatz "Based on a true story" auf. Das kann heißen: "Alles, was hier gezeigt wird, hat sich genauso abgespielt." Meistens jedoch bedeutet es: "Alles, was hier gezeigt wird, ist so oder ähnlich passiert, wurde allerdings aus dramaturgischen Gründen mit fiktiven Elementen versehen."

"Kurtlar vadisi - Irak" (auf deutsch "Das Tal der Wölfe") ist dementsprechend recht problematisch. Die Geschichte handelt von einem Vergeltungsschlag türkischer Sondereinsatzkräfte gegen im Nord-Irak stationierte amerikanische Soldaten. Das ist meiner Meinung nach noch nicht sonderlich problematisch und eine willkommene Abwechslung, den Amerikaner mal in der Rolle des "Villain", des Bösewichts zu sehen. Zumal das Motiv für den fiktiven Racheanschlag einer wahren Begebenheit zugrundeliegt. So drangen am 4. Juli 2003, zu Beginn des amerikanischen Feldzugs gegen Saddam Hussein, amerkanische Truppen in einen Stützpunkt des türkischen Militärs in der kurdischen Stadt Suleymania ein und verhafteten die dort anwesenden drei Offiziere und acht Unteroffiziere. Das harte Vorgehen der Amerikaner, die den festgesetzten türkischen Kräften Handschellen anlegten und Säcke über den Kopf stülpten, verursachte eine schwere diplomatische Krise zwischen den beiden beteiligten Staaten.

Hier haben wir nun also einen Ausgangspunkt, der die Gemüter in der Türkei stark erregte, auch weil das amerikanische Militär den Einsatz mit der Behauptung rechtfertigte, die dort anwesenden türkischen Militärs hätten einen Anschlag auf den in kurdischen Gouverneur in Kirkuk geplant und das Abführen mit über den Kopf gestülpten Säcken eine krasse Ehrverletzung bedeutet. Leider beschäftigt sich der Film nicht wirklich mit diesen Ereignissen, bzw. vermeidet tunlichst, eine differenzierte Sichtweise des Vorfalls darzustellen. Stattdessen ist er eine Celluloid gewordene Rachephantasie, so wie sich drangsalierte Kinder vorstellen, den Schulhofbully nach Strich und Faden zu demütigen.

Der Bully ist in diesem Fall der Amerikaner, der in schillerndem Schwarz als menschenverachtender Schlächter dargestellt wird, personifiziert durch Sam (natürlich, wie sollte er sonst heißen), den Kommandeur der amerikanischen Truppen. Sam lässt Zivilisten auf einer irakischen Hochzeit erschießen, stellt Abu-Ghraib-Pyramiden auf und vereinigt alle Schandtaten, die die Besatzungstruppen des Westens im Irak begangen haben, in einer Uniform. Zur Seite steht ihm dabei ein jüdischer Arzt, der in der Manier eines Mengele seinen "Patienten" die Organe entfernt, um sie anschließend nach London oder Tel Aviv zu verkaufen.

Sam ist neben seiner Funktion als Oberbefehlshaber auch fanatischer Christ mir hohem Missionierungsdrang, der seinen ans Kreuz genagelten Heiland um die nötige spirituelle Energie bittet, die zur Abschlachtung ungläubiger Muslims notwendig scheint. Soviel zu den Bemühungen, ein Feindbild zu erschaffen, das der filmischen Logik folgend den Tod mehr als verdient.

All diese Infos habe ich mir aus dem Spiegel-Online-Artikel und Rezensionen auf IMDB zusammengeklaubt, und so muss ich mich noch mit eigenen Augen von der Wirkung des Films überzeugen. Nicht, das es keine amerikanischen und europäischen Zerrbilder des Irakkriegs geben würde (die gibt es sogar zuhauf, und wir sind ihnen auch ausgeliefert...obwohl wir von der nüchternen Objektivität unserer Medienlandschaft ausgehen). "Kurtlar vadisi - Irak" ist aber nun die türkische Version dieses Konflikts, vermischt mit nationalistischem Revanchismus, gespickt mit in der Türkei populären Darstellern der gleichnamigen Mafia-Serie.

Erschreckend sind einige User Comments bei IMDB, die sich auf die Authentizität der Geschehnisse berufen. Der Film provoziert auch so eine Denke, denn mit dem Siegel "Abbildung der Realität" wird nicht nur die Montage dieser Ereignisse in einer fiktionalisierten Reihenfolge belegt, sondern auch die Motive der amerikanischen Antagonisten (frei nach Bush's-Kreuzzugs-Motto) sowie der dubiose Organhandel der amerikanischen Armee.

(Zitat IMDB: "*Stealing organs subject. I cant say its true or not. But its very well known the scenarist of the T.V episode Valley of Wolves was connected with many Journalist (its sure) and some says different connections. After all we see what happened in Iraq, organ stealing can be too, why not.")


Ihr seht, was ich meine? Fiese Falle!

Mit 10 Mio. USD ist "Kurtlar vadisi - Irak" die bisher teuerste türkische Produktion, und die Darstellung ist natürlich ein interessantes Fragment der türkischen Sichtweise der Geschehnisse. Aber bei allem Verständnis für den Drang, dem amerikanischen Einfall in den Irak mit filmischen Mitteln kritisch zu hinterfragen (und das ist jetzt mal nett ausgedrückt), stellt sich mir die Frage, warum der Film zu solch krassen Mitteln greift, um ein Puplikum zu erreichen? Denn einen Einblick in die "wahren" Geschehnisse verschafft er wohl kaum. Gewisse Vorurteile bedient er offenkundig, und wenn die Darstellung der Wahrheit sein Anspruch sein soll, so scheitert er schon allein in der Wahl des Bumm-Bumm-Genres, letztlich aber an der unglaublichen Vermengung von Daten, Fakten, Vermutungen und Ressentiments! So ist der Film nicht nur inhaltlich ein Rachestück, sondern auch medial. Die Amis haben viel Bullshit produziert und verbreitet (siehe auch Midnight Express [1978]), der Westen experimentiert mit der Darstellbarkeit des Propheten Mohammed, dann steht es einem türkischen Produktionsteam ebenso frei, politisch entsetzlich unkorrekte Filme zu drehen.

So wurde der Regisseur Akar von Spiegel-Online folgendermaßen zitiert: "Warum darf es denn keinen antiamerikanischen Film geben?" Tja, gute Frage! Vielleicht aus dem selben Grund, warum es keine anti-türkischen Filme geben sollte. Was erreicht man denn damit (ausser volle Kassen)? Trägt es dazu bei, Konflikte beizulegen? Wohl kaum. Es schürt und schafft nur Vorurteile. Unterhalten kann man sich wohl auf besserem Niveau, auch ohne auf Hollywood zurückzugreifen. Begibt man sich jedoch auf das beleidigende Niveau des Films, ist der eigene Groll über den Karikaturstreit schwer zu rechtfertigen. Ob der Film trotzdem als Action-Flick taugt, werde ich in der nächsten Zeit herausfinden.

Roundhouse Kix Productions presents:

Freitag, Februar 10, 2006




...kann eine Frau zum Orgasmus bringen, indem er mit dem Finger auf sie zeigt und


>>>BOHAAAAAAAA<<<

sagt!

GLBT-Debatte bei WoW

Mittwoch, Februar 08, 2006





Schneller Post, obwohl alles (rein offiziell) wieder vergessen ist. Blizzard wollte das Werben der GLBT(GayLesbianBisexualTransgender)-Gilde OZ auf dem amerikanischen Server Shadow Moon verbieten.

Hintergrund: Die allgemeine Nutzung von durchaus homophoben Wendungen wie "This is so gay", "He's a fag" oder "I was ganked by those fags" ist in WoW nicht unüblich. Die Konnotation ist jedoch immer beleidigend, gar nicht mal auf Schwule bezogen, sondern als allgemeine Beschimpfwort und Unmutsbekundung akzeptiert. Das Schwule und Lesben keinen Bock haben, sich diesen ständig latent bzw. gezielt homophoben Äußerungen auszusetzen, gerade wenn sie innerhalb eines Gildenverbandes benutzt werden, in dem sie sich aufgehoben fühlen sollten, ist meines Erachtens verständlich.

Generell ist es üblich, im Allgemeinchat nach Gildenmitgliedern zu suchen. Das Werben der GLBT-Gilde nach u.a. homosexuellen Spielern und GLBT-freundlichen Spielern ist einem Gamemaster gemeldet worden. Die Gildenmeisterin Shimmre hat daraufhin eine Ermahnung von Blizzard erhalten. Sie solle die Werbung für ihre Gilde einstellen, weil sie damit gegen die Allgemeinen Richtlinien des Spiels verstoße. Daraufhin entwickelte sich eine E-Mail-Korrespondenz zwischen Blizzard und Shimmre (aka Sara Andrews), in dem Blizzard den Standpunkt vertrat, das offensive Suchen und die Auswahl von Gildenmitgliedern aufgrund ihrer Sexualität gehöre ausdrücklich nicht in das Spiel.

"(i) Transmit or post any content or language which, in the sole and absolute discretion of Blizzard Entertainment, is deemed to be offensive, including without limitation content or language that is unlawful, harmful, threatening, abusive, harassing, defamatory, vulgar, obscene, hateful, sexually explicit, or racially, ethnically or otherwise objectionable, nor may you use a misspelling or an alternative spelling to circumvent the content and language restrictions listed above;"


(Die ganzen Richtlinien sind hier und hier nachzulesen.)

Das wollte Shimmre natürlich nicht so stehen lassen, erklärte, das ihre Posts in Blizzard sich nicht auf sexuelle Orientierung konzentrierten, sondern auf ein bestimmtes Level und eine Akzeptanz für GLBT:

"OZ is recruiting all levels, but especially 50-60s! We are working on our Onyxia Chains and will be doing UBRS and hopefully Onyxia soon! We are not "glbt only", but we are "glbt friendly"!"


Das ging eine Weile hin und her, Shimmre drohte mit Anwalt und dem Einschalten einer Civil Rights-Oragnisation, Blizzard pochte auf die Nutzerbedingungen. Das Thema erreichte schließlich auch die offiziellen Foren, so auch das deutsche, und veranlasste natürlich diverse Leute, ihre teils obskure persönliche Meinung über Homosexualität im Allgemeinen abzugeben. Ein Online-Artikel erschien über das Thema, die Geschichte generierte zu einer öffentlichen Angelegenheit und wurde kann nun wohl auch als Präzendenzfall angesehen werden. Denn Blizzard erhielt schließlich Schreiben der Lambda Legal, der angeblich größten und ältesten Rechtsvertretung homosexueller Interessen in den USA.

Daraufhin entschuldigte sich Blizzard bei Sara Andrews und bereitete diesem Debakel ein gerade noch glimpfliches Ende. Indessen kamen aber Stimmen auf, die besagten, das die Zurschaustellung der eigenen Sexualität, in welcher Form auch immer, nicht in die Atmosphäre eines Fantasy-Rollenspiels gehören würde. Das Tolkien, der Abraham aller Fantasy-Welten, keinerlei Sexualität in seine Epen integriert hat, heißt aber nicht, das man es ihm gleichtun muss. Und gerade die Flexibilität der Spielnormen, das Widerspiegeln innergesellschaftlicher Strömungen und Aufgreifen aktueller Geschehnisse geben WoW und anderen MMORPGs ein hohes Maß an Attraktivität.

Aber gut, dass wir das mal geklärt haben.
 
   





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